ProLa Architektur in Reutlingen
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Unsere abgeschlossenen Projekte


Unsere abgeschlossenen Projekte

Wie Opa's kleines Häuschen zu einem 300qm großen Generationshaus umgebaut wurde. Die Herausforderung lag darin, dass der Opa während der gesamten Umbauarbeiten im Haus wohnen bleiben sollte. Details.

Generationshaus aus Einfamilienhaus

Vom Einfamilienhaus zum Generationshaus - doch dafür bedarf es erst einmal mehr Wohnfläche. Die kleine Grundfläche konnte sowohl durch einen Anbau als auch durch eine Aufstockung in Höhe und Breite von ca. 120 qm auf ca. 300 qm ausgebaut werden. Dafür musste das kleine Dachgeschoss weichen, um ein Obergeschoss sowie ein Dachgeschoss zu bauen, welche beide in der Grundfläche deutlich breiter sind als die bisherige Grundfläche. Dies ergab trotz den Anbaus einen gelungenen Überbau.

Auch die Vorgabe, dass der Opa während der gesamten Umbauarbeiten im Haus wohnen bleiben sollte, konnten wir erfolgreich einhalten. Durch den Anbau hat sich seine Wohnfläche auf das gesamte Erdgeschoss verlagert, so dass wir hier auch ein altersgerechtes Wohnen erzielt haben.

Neben der Sanierung von Dach und Fassade, sollte diese Immobilie auch mehr Wohnfläche im Freien erhalten. Durch einen Vorsatzbalkon und einer darunter liegenden Terrasse wurden gleich zwei Freiflächen erzielt. Details.

Sanierung mit Balkonanbau

Neben Dach und Fassade sollte das Mehrfamilienhaus auch durch einen Vorsatzbalkon aufgewertet werden. Während das Obergeschoss von einer neuen Wohnfläche im Freien profitiert, genießt das Erdgeschoss einen direkten Zugang auf eine eigene Terrasse.

 

Der Neubau auf der Achalm ist von der Eingansseite, sprich der Bergseite schlicht gehalten, ohne großen Einblick, während die Talseite eine grandiosen Blick offeriert. Details.

Neubau auf der Achalm mit Blick

Der Neubau eines Wohnhauses mit Atelier auf einem Grundstück am Hang wurde 2003 fertiggestellt. Eine klare Trennung zwischen Arbeitszimmer mit Besprechungsraum und den privaten Räumlichkeiten wurde harmonisch und angemessen realisiert. Exklusiv und repräsentativ sollte das Architektenhaus von Außen wie von Innen werden. Die große Glasfront sorgt nicht nur für viel Licht, sondern auch für einen traumhaften Blick von allen Etagen aus. Das Besondere ist jedoch die Außenfassade.

Für FIGR Forschungs- und Prüfinstitut für Facility Management GmbH wurde ein neues Firmengebäude in Metzingen gebaut. Details.

Neubau FIGR Firmengebäude

Das FIGR-KommunikationsCenter sollte einen Block für die Geschäftsführung sowie für die Verwaltung haben, einen Block für die Tagungen und Seminare, einen Block für die dazugehörige Mensa und einen für die Werkstatt. Das Highlight dieses Gebäudes ist die Treppe im Inneren des Eingangbereichs.

Exklusiver Neubau und Sanierung einer Villa in Vence, eine Gemeinde in Südfrankreich. Details.

Ferienhaus in Südfrankreich

Das Kreisamt für hachhaltige Entwicklung in Reutlingen erscheint im neuen Gewand. Die Fassade erhält einen neuen Look und wirkt in der Kombination rot-grau moderner und frischer. Details.

Sanierung Gartenstrasse Reutlingen

Am Umweltbildungszentrum Listhof in Reutlingen entstand ein Krabbeltierhaus. Aus dem ehemaligen Gärntereigebäude wurde ein neues Zuhause für zahlreiche Krabbel- und Kriechtiere. Details.

Sozialer Wohnungsbau für Tiere

Das alte Backsteingebäude mit einer Größe von ca. 6m x 18m wurde in seiner Substanz erhalten, nur das Dach musste komplett und aufwendig saniert werden. Da es sich hier baurechtlich nur um eine temporäre Nutzung, wie zum Beispiel bei Kirchen, handelt, konnte auf eine aufwendige energetische Sanierung verzichtet werden. Deshalb war es auch möglich, Öffnungen am Dach mit Scharnieren anzubringen, um diese in den heißen Sommermonaten zu öffnen, damit die Luft im Gebäude besser zirkulieren kann. Außerdem gab es einen Anbau, eine Schmetterlingsvoliere, der fast genauso groß ist wie das Gebäude selbst. So entstand eine harmonische Kombination aus Neu und Alt.

Da der Listhof auf einem Erdbebengebiet 3 liegt, mussten aus statischen Gründen zusätzlich zwei Wände eingezogen werden, so entstand ein Raum als Eingangsbereich und ein weiterer als Trockenraum. Auch der Keller des alten Gartenhauses wird als weiterer Dunkelraum genutzt. Der Abstieg in den Keller bot die Möglichkeit, die Artenvielfalt, die man ganz nah beobachten kann, zu erweitern: Außerhalb des Gebäudes wurde ein Teich angelegt, so wurde der Wohnraum für "Krabbler" auch zu einem Wohnraum für alles, was in den unterschiedlichen Tiefen des Wassers zu Hause ist. Wenn man die Stufen zum Keller hinunter steigt, sieht man durch ein dort angebrachtes großes Fenster in die unbekannte Welt. Das Fenster befindet sich zu ⅔ unter Wasser und zu ⅓ oberhalb. So lässt sich auch das wilde Treiben an der Wasseroberfläche beobachten und erforschen.